Biete verständliche Schlummer-Optionen mit klaren Intervallen, die nicht endlos hinauszögern, aber Autonomie geben. Ein zweiter, sanfter Impuls nach wenigen Minuten wirkt oft besser als ständiges Drängen. Nutze kleine Puffer vor kritischen Übergängen, etwa fünf Minuten vor Aufbruch. Prüfe, ob sich der Nutzer bereits in Bewegung befindet, um Doppelungen zu vermeiden. So balanciert das System Erinnern und Freiraum, ohne die Verantwortung zu übernehmen oder Frust zu erzeugen.
Respektiere Do‑Not‑Disturb, Fokusmodi und selbst definierte Ruhefenster. Kommuniziere klar, wenn eine Erinnerung verlegt wurde, und biete Ein-Klick-Ausnahmen für wirklich Wichtiges. Abends sind leisere Kanäle und reduzierte Frequenz entscheidend, um keine Schlafhygiene zu stören. Vermeide Kaskaden mehrerer Apps zur gleichen Zeit. Synchronisiere Signale über Geräte hinweg, damit ein ruhiger Abend nicht durch unnötige Wiederholungen zerrissen wird und der Nutzer Vertrauen in deine Hinweise behält.
Definiere Erfolgsmetriken, die Verhalten abbilden: Pünktlichkeit relativ zur Zielzeit, Konsistenz der Schlafenszeit, Anzahl abgeschlossener Routine‑Schritte, subjektive Leichtigkeit. Vermeide Metriken, die nur Aktivität messen. Ergänze qualitative Eindrücke aus kurzen In‑App‑Fragen. Visualisiere Trends über Wochen, nicht Tage, um Schwankungen gelassen zu betrachten. So wird Messung zum Spiegel, nicht zur Bewertung, und Entscheidungen stützen sich auf das, was im Alltag wirklich zählt.
Definiere Erfolgsmetriken, die Verhalten abbilden: Pünktlichkeit relativ zur Zielzeit, Konsistenz der Schlafenszeit, Anzahl abgeschlossener Routine‑Schritte, subjektive Leichtigkeit. Vermeide Metriken, die nur Aktivität messen. Ergänze qualitative Eindrücke aus kurzen In‑App‑Fragen. Visualisiere Trends über Wochen, nicht Tage, um Schwankungen gelassen zu betrachten. So wird Messung zum Spiegel, nicht zur Bewertung, und Entscheidungen stützen sich auf das, was im Alltag wirklich zählt.
Definiere Erfolgsmetriken, die Verhalten abbilden: Pünktlichkeit relativ zur Zielzeit, Konsistenz der Schlafenszeit, Anzahl abgeschlossener Routine‑Schritte, subjektive Leichtigkeit. Vermeide Metriken, die nur Aktivität messen. Ergänze qualitative Eindrücke aus kurzen In‑App‑Fragen. Visualisiere Trends über Wochen, nicht Tage, um Schwankungen gelassen zu betrachten. So wird Messung zum Spiegel, nicht zur Bewertung, und Entscheidungen stützen sich auf das, was im Alltag wirklich zählt.